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Stadt Pausa-Mühltroff
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Aktuelle Einwohnerzahl der Ortsteile Pausa, Ebersgrün, Linda, Oberreichenau, Ranspach, Thierbach, Unterreichenau, Wallengrün, Mühltroff, Kornbach und Langenbach zum 30.06.2014: 5211

Gesamtfläche der Stadt Pausa-Mühltroff einschließlich der Ortsteile : 64,27 km²

Folgende Gemarkungen sind im Territorium der Stadt enthalten:

Gemarkung Pausa, Ebersgrün, Linda, Oberreichenau, Ranspach, Thierbach, Unterreichenau, Wallengrün, Mühltroff, Kornbach und Langenbach

 

Pausa    Mühltroff    
Ortsteil_Pausa      

Pausa liegt auf einer mittleren Höhe von 460 m über NN (während die Höhenzüge bis auf 560 m ansteigen) in einem Talkessel am Flüsschen Weida und ist von Wäldern begrenzt.

Der Ort wurde erstmals im Jahre 1263 urkundlich erwähnt.

Im Jahre 1393 wird Pausa urkundlich das erste Mal als Stadt erwähnt.

Sehenswert und das eigentliche Wahrzeichen von Pausa ist der 1,2 Tonnen schwere, 3 Meter im Durchmesser große Globus mit der Aufschrift "Pausa-Mittelpunkt der Erde", der sich seit 1934 auf dem Dach des Rathauses dreht.

Im Keller befindet sich die seit 1992 neu gefasste "Erdachse" und Besucher werden über das "Schmieren der Erdachse" informiert.

Weiterhin sehenswert ist der Eckardtspark mit seinem Tiergehege und der "Albertquelle" und der Quelle "Gottesgeschenk" sowie das 1993 neu umgebaute "Freibad Pausa".

  Mühltroff, in waldreicher Umgebung an der Wisenta liegend, wurde um 1200 im Zuge der ostdeutschen Kolonisation gegründet und erstmals als Stadt im Jahr 1367 urkundlich erwähnt. Das Wahrzeichen von Mühltroff ist das seit 1349 erstmals urkundlich erwähnte Schloss, das seinem Charakter nach eine Tieflandsburg ist und als Herrschafts- und Verwaltungssitz diente. Das sich heute im kommunalen Eigentum befindliche Schloss beherbergt museale Einrichtungen wie die Heimatstube, eine textile Schauwerkstatt sowie Vereinsräume. Die ehemalige Schlossküche, auch als „Schwarze Küche“ bekannt, wurde zugänglich gemacht und hier finden in Abständen ebenfalls Veranstaltungen statt. Heute ist Mühltroff durch eine große im Ort ansässige Weberei sowie Kartonagenfabrik als "Textilstadt" bekannt. Für Erholungssuchende verfügt der Ort über das Naherholungsgebiet „Thierbacher Teich“ und den rekultivierten Stadtpark.     
         
Ebersgrün    

 

 

  
Linda    
Ortsteil_Ebersgruen  
Ebersgrün wird im Jahr 1402 erstmals erwähnt. Sehenswert sind die Kirche und das Steinkreuz auf der Friedhofsmauer. Der in der Kirche stehende Flügelaltar mit geschnitzten Heiligenfiguren ist aus Lindenholz gefertigt und stammt vermutlich aus der Zeit des 15./Anfang des 16. Jahrhunderts. Hier lohnt sich ein Blick auf die historische Ringwallanlage. Die mittelalterliche Wasserburg Linda wurde an der Grenze des Dobnagaues vermutlich im 11./12. Jahrhundert angelegt und diente als Schutz- und Zufluchtsort für die deutschen Kolonisten. Die Wasserburg wurde Mitte des 15. Jahrhunderts zerstört. Ihre Reste stehen seit 1934 unter Bodendenkmalschutz.  
     

Ranspach

 Kornbach

 

 

 

Ranspach ist ein Straßenangerdorf und wird in der Chronik am 06. April 1377 erstmals genannt. Die Volkskirche, erstmals erwähnt im Jahre 1533, wurde im Barockstil gebaut. Bereits 1398 musste Ranspach Kirchenzinsen an Mühltroff zahlen. Im Kirchturm befinden sich drei Glocken.

 

Die Gründung des Dorfes fällt in die Zeit der Kolonisation vom 10. bis 12. Jahrhundert. Darüber ist, wie auch über die Entstehung des Namens keine Nachricht vorhanden. Bei der Namensgebung geht man davon aus, dass es üblich war, dass Auswanderer bei der Neugründung ihres Wohnortes den Ortsnamen ihrer alten Heimat übernahmen. Man könnte also vermuten, dass die Gründer aus Ostfranken stammten.
Im Jahre 1418/19 wird der Ort in einem Lehnbuch des Burggrafen Johann von Nürnberg erstmals urkundlich nachweisbar erwähnt.

 

 
     

Thierbach

Unterreichenau  

Ortsteil_Unterreichenau

 

 
Die erste bekannte Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1302. Thierbach besaß seit 1846 eine Bockwindmühle, die aber 1919 abgetragen werden musste. Die alte Wehrkirche mit teils erkennbaren Wehrmauern und Graben, sowie die Triangulierungssäule auf dem Sandberg sind sehenswert. Die Triangulierungssäule mit der Nr. 155 wurde 1990 neu errichtet. Sie diente 1876 im Königreich Sachsen zur Vermessung.  Unter dem Namen „nyddernReichenaw“ wird Unterreichenau 1440 erstmals urkundlich genannt. Mit der Oertelsmühle verfügt der Ortsteil über die Einzige noch funktionstüchtige Mühle, die seit mehreren Generationen im Familienbesitz ist.  
     
Wallengrün Langenbach  
Ortsteil Wallengrün
 

1377 wurde Wallengrün erstmals erwähnt. Durch Balthasar Hopf wurde 1738 die Wallengrüner Mühle gebaut. Seit der Stilllegung des Schornsteins brüten jedes Jahr Weißstörche darauf.

 

Der Ortsteil Langenbach liegt auf einer Höhe von 518 m ü. NN, und das Gebiet nach Nordwesten erhebt sich zu einer stattlichen Höhe von 575 m ü. NN (Mielesdorfer Höhe). Das sich in Jahrhunderten gebildete Straßenangerdorf wird von dem von West nach Ost fließenden Erlichbach geprägt.  Als Gründungszeit von Langenbach wird ein Eintrag im Zinsregister des Markgrafen von Meißen aus dem Jahre 1378 angenommen.

Der Standort der Michaeliskirche, der Mittelpunkt der Ortslage, war Ausdruck dafür, dass der Glaube eine wichtige Rolle im Leben der Menschen spielte. Im Jahre 1996 fanden umfangreiche Baumaßnahmen, hauptsächlich am Turm der Kirche, statt.



 

 

 

 

 






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